kuhlebuecher.com

Iris Wolff ist Künstlerin, eine Meisterin der Sprache, eine Zeichnerin, deren warme Farbwahl hinreißende Allegorien und liebevolle Traumbilder auf sinnlichen Flüssen treiben lässt. Eine schöne Rezension auf kuhlebuecher.com.

Aufklappen.com

Aber es ist nicht nur diese Schönheit der Sprache, die das Buch besonders macht. Die Unschärfe der Welt ist eine Einladung. Eine Einladung, ihren „sich auf unbeirrbare Weise selbst“ genügsamen Figuren, zu folgen, mit ihnen zu altern, zu lieben, ins Leben zu schauen und ihren immer wieder aufeinander zutreibenden Bewegungen zu folgen. Florian Wernicke im Literaturkritik-Blog Aufklappen.com.

Literaturblatt.ch

„Die Unschärfe der Welt“ ist eine Perle. Eine, die auch in Zukunft ihren Glanz nicht verlieren wird.
Gallus Frei-Tomic auf literaturblatt.ch

Abendzeitung

Ein kleines großes Buch, das auf nur gut 200 Seiten ein kunstvoll konstruiertes Universum aus Politik, Geschichte, Philosophie und Zwischenmenschlichkeit entstehen lässt. Katrin Kaier in der Münchener Abendzeitung.

literaturkritik.de

Die Unschärfe der Welt ist ein eminent poetischer Roman, der die ganze Klaviatur der sinnlichen und gedanklichen Erfahrungen ausspielt und gleichzeitig von politischer und historischer Wirklichkeit durchdrungen ist. Nimmt man noch die überaus originelle Erzählweise hinzu, kann man kaum glauben, wie leicht sich das trotzdem alles liest, wie vollkommen dieser kurze Roman gelungen ist. Pascal Mathéus auf literaturkritik.de.

Lübeck FM

Kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig. Die Sätze klingen manchmal wie ein Gedicht. Doris Haupt im Gespräch mit Michael Luppatsc auf Lübeck FM.

ARD-Buchmessenbühne

Eines der wichtigsten, eines der bemerkenswertesten Romane der deutschsprachigsten Gegenwartsliteratur in dieser Saison. Interview mit Denis Scheck auf der ARD-Buchmessenbühne 2020