Ex Libris

„Im ungewöhnlich ruhigen Erzählton entsteht die Spannung durch den wohltemperierten Wechsel
von Totalen und Naheinstellungen, durch sanftes Zoomen von Details auf das Ganze, den Wechsel
von Innen und Außen, Glück und Tod, Sehnsucht und Erstarrung, Versagung und Versuchung. Iris
Wolffs Figuren rühren einen – vielleicht weil sie so stark für sich stehen und auch in Schlaflosigkeit, Zweifeln und Unvernunft ganz bei sich sind.“ Carsten Hueck über So tun, als ob es regnet, „Ex libris“ im Radio Ö1 (Audio, 7,11 Min)

 

Börsenblatt des deutschen Buchhandels

 „Iris Wolffs großartigen Roman »So tun, als ob es regnet« zum Beispiel, der in Siebenbürgen spielt und den ich in den kommenden Monaten auf allen Buchpreislisten ganz oben ­sehen will.“ Rainer Moritz über Aquitanische Rinder und ihre Wirkung auf die Literatur.

Der Standard

„Vor allem auf ein Erbstück trifft man bei Wolffs Figuren immer wieder, eine für Augenblicke einsetzende, starke ästhetische Empfindungsgabe, die für die schönsten Passagen des Romans verantwortlich ist: Flüchtige Momente werden in der Wahrnehmung der Figuren verlangsamt, stillgestellt, optische und visuelle Eindrücke erstarren zu fast greifbaren Miniaturen.“ Bernhard Oberreithers Rezension von So tun, als ob es regnet.

ORF Fernsehen

„Vier Erzählungen verflochten zum Prosakunstwerk vom Rang eines Panoramas des 20. Jahrhunderts. […] Das schmale Bändchen ist ein Wunder an Sprache und Atmosphäre.“ Heinz Sichrovsky über So tun, als ob es regnet in der Sendung „Erlesen“.

Die Presse

„Unangestrengte Schönheit. Iris Wolffs kunstvoll miteinander verwobene Erzählungen.“ Rainer Moritz über So tun, als ob es regnet in „Die Presse“.

SWR 2 Bestenliste

„Iris Wolff lässt ihre Leser erfahren, was passiert, wenn nichts passiert – und findet starke Bilder für ihren die historische Erfahrung eines ganzen Jahrhunderts umspannenden Roman.“ So tun, als ob es regnet als persönliche Empfehlung von Denis Scheck auf der SWR2 Bestenliste im Juni.

DrehPunktKultur

„Wolffs Sprache hat einen poetischen Sog, dem man sich schwer entziehen kann.“ Christa Königs Buchbesprechung So tun, als ob es regnet.